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Schön, dass du da bist!

Als du geboren wurdest,

hörte die Erde für einen kurzen Augenblick auf,

sich zu drehen, der Mond hielt den Atem an,

und ein neuer Stern erschien am Himmel !

Hurra, du bist da!

Es ist ein Risiko sagt die Vernunft!

Es ist eine Belastung sagt die Erfahrung!

Es ist eine große Verantwortung sagt die Vorsicht!

Es ist nichts als Sorge und Leid sagt die Angst!

Es gibt kein größeres Glück sagt die Liebe!

Rudyard Kipling

Ein Kind macht

das Haus glücklicher,

die Liebe stärker,

die Geduld größer,

die Nächte kürzer,

die Tage länger

und die Zukunft heller.

Reinhard Becker

Ein Kind, das wir ermutigen, lernt Selbstvertrauen. Ein Kind, dem wir mit Toleranz begegen, lernt Offenheit. Ein Kind, das Aufrichigkeit erlebt, lernt Achtung.    Ein Kind, dem wir Zuneigung schenken,lernt Freunschaft.

Ein Kind, dem wir Geborgenheit geben, lernt Vertrauen.

Ein Kind, das geliebt und umarmt wird, lernt zu lieben und zu umarmen und die Liebe dieser Welt zu empfangen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kindergartenjahr 2009 - 2010

 

Wir möchten ganz herzlich unsere

Kindergartenkinder mit ihren Eltern

im Kindergartenjahr 2009 - 2010 begrüßen.

 

"Und plötzlich weißt du:

Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen

und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen"

 

Uns "Spatzen" geht es in diesem Kindergartenjahr besonders gut.

Den unsere Gruppe bleibt konstant, d.h. wir haben keine Neuanfänger.

Alle Spatzen vom letzten Kiga-Jahr sind geblieben

und wir können sofort drauf losfliegen -

was so neugierige Spatzen halt so machen.

Es freut uns besonders, dass wir in diesem Kiga-Jahr zusätzlich eine Berufspraktikantin -

Veronika Steinmaßl begrüßen dürfen, die auch noch, was für ein Glück für uns Spatzen,

die Zusatzausbildung zur Musikpädagogin macht.

Da werdet ihr alle schauen, wie wir in diesem Jahr zwitschern und trällern.

Sehr viele "Große" sind wir in diesem Jahr - 14 an der Zahl,

so werden wir uns natürlich auch viel mit den Zahlen im Zahlenland beschäftigen,

unsere "Kleineren" dürfen dafür ins Entenland schnuppern

und die Farben und Formen kennenlernen.

Nichts desto trotz wird natürlich vor allem die Musik in diesem Jahr eine große Rolle spielen.

Aber wir Spatzen denken uns, auch die anderen Förderschwerpunkte des BEP´s,

werden in unserer Gruppe bestimmt nicht zu kurz kommen.

themenbezogenen Förderschwerpunkten des BEP

  • ethische und religiöse Bildung und Erziehung
  • emotionalität und soziale Beziehung
  • sprachliche Bildung und Förderung
  • Mathematische Bildung
  • Naturwissenschaftliche und technische Bildung
  • Umweltbildung und -erziehung
  • Informationstechnische Bildung, Medienbildung und -erziehung
  • Ästhetische, bildnerische undkulturelle Bildung und Erziehung
  • Musikalische Bildung und Erziehung
  • Bewegungserziehung und -förderung
  • Gesundheitsförderung                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            

         

 

          Ich schreibe meinen Namen dir mitten in die Hand

und kennst du meinen Namen, dann bin ich dir bekannt…………………….

Mit diesem Thema begannen die Spatzenkinder ihr neues Kindergartenjahr.

Bekannt waren wir uns ja alle, wir kennen uns schon sehr gut.

Aber weiß eigentlich so manches Kind wo der Name herkommt,

welchen Ursprung oder Bedeutung er hat

und wer ist eigentlich mein Namenspatron und wann habe ich Namenstag.

Diesen ganzen Fragen wollen wir auf den Grund gehen und „Antworten“ finden.

Zu allererst  brachten die Spatzen Babyfotos mit.

So ein „Hallo“ -  ja wie habe ich denn ausgeschaut

und wenn würde man als Baby wiedererkennen.

Inzwischen wissen wir schon sehr viel.

Wann wir auf die Welt gekommen sind

und wie groß und schwer wir waren

und natürlich auch wann wir Namenstag haben

und wer mein Namenspatron ist.

Zur Vertiefung des ganzen und zum Thema Taufe

besuchten wir natürlich auch das Taufbecken in unserer Kirche.

Hier sangen wir Lieder, beteten und besprachen was bei der Taufe alles so passiert.

Es konnten sich sogar einige Kinder daran erinnern, dass sie geweint hatten,

als der Pfarrer das Weihwasser über sie goss!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Im Abschluss daran besuchten wir noch unsere Aushilfe Kaplan Peter,

da ein Kind wusste, dass zurzeit ein Chinese aus Chinesien da ist.

Wir klärten dies gleich noch ab,

dass dieser Kontinent Asien heißt und der Pfarrer aus China kommt.

Oh – wie staunte dieser,  

als ihn kurzerhand die ganze Spatzengruppe besuchte.  

Zuerst fragten wir  ihn natürlich wie er heißt und auch Frau Pöllner die Pfarrsekretärin

und ob beide wüssten, wann sie Namenstag haben und wer ihr Namenspatron ist.  

Geduldig gaben sie auf alle unsere Fragen Antwort

und wir sangen ihnen gleich unser Namenslied vor und schrieben ihn in ihre Hand.

Wir stellten abschließend fest, dass Peter  ja nicht so der typische chinesische Namen ist,

aber der Nachname Zhang passt da natürlich gut dazu.

Mit einem  „Zai jian“ verabschiedeten

wir uns von Kaplan Peter und versprachen bald wieder vorbeizuschauen.

 


 

Ein bisschen so wie Martin, möcht ich gerne sein………………….

 

Ja wer war eigentlich der Martin und was hat er denn getan,

dass ich ein bisschen so wie er sein möchte?

All diesen Fragen sind wir jetzt auf den Grund gegangen.

Wir wissen, dass Martin auch mal so ein kleiner Junge war,

wie wir sie im Kindergarten haben.

Vielleicht hat es damals noch keinen Kindergarten gegeben,

aber er hat gern gespielt und gern Geschichten gehört, wie wir auch.

Allerdings hörte er am liebsten  Geschichten über Jesus. 

Auch wir hören gern diese Geschichten und eben die Geschichte vom St. Martin.

Wie er ein kleiner Junge war, dann Soldat wurde, was ihn ja gar nicht so freute.

Die Geschichte mit der Mantelteilung und dem Bettler.

Welche Bedeutung die Gänse in der Geschichte hatten

und wie er schließlich Bischof wurde.

Wir schauten Bilderbücher an, hörten die Martinslegende,

sangen ganz viele Laternenlieder,

durften auch Dias über die Lebensgeschichte von St. Martin anschauen.

Wir bastelten Laternen – Sonne - Mond und Sterne und was natürlich ganz toll war –

wir durften Martinsgänse backen und natürlich auch probieren!

Wir besuchten unsere Kirche, die ja den St. Martin als Namenspatron hat,

schauten uns den Martin im Altarraum an, ganz in Gold steht er da.

Betrachteten das Wandgemälde an der Decke und

schließlich bemerkten wir auch noch,

dass an unseren Kirchenbänken die Gänse eingeschnitzt sind.

Und als besondere Freude und Erinnerung an den St. Martin

findet natürlich jedes Jahr der Martinszug statt.

Hier gehen wir ganz stolz mit unseren Laternen, wenn es schon finster ist durch die Straßen.

Vor unserem Seniorenheim bleiben wir dann immer stehen,

damit wir unsere Freude mit den Bewohnern teilen können

und singen hier voller Inbrunst:  „Ich geh mit meiner Laterne.“

Auch beim Seniorennachmittag zeigen wir nochmals unser Können,

hier spielen wir Kinder die Martinslegende,

singen unsere Laternenlieder und wollen ihnen einfach eine Freude bereiten,

denn schließlich singen wir ja – ein bisschen so wie Martin, möcht  ich manchmal sein……………………

 

Zeit für ein wenig Stille und Besinnlichkeit.

Zeit für Dankbarkeit und Zuversicht.

Zeit für die kleien Dinge des Herzens

und für das Wunder der Heiligen Nacht

Nur noch wenige Tage bis Weihnachten -

wir erzählen die Geschichte des Weihnachtsevangelium

und legen gemeinsam mit den Kindern die Geschichte nach Franz Kett

 

Es steht in einer kleinen Stadt. Die Stadt heißt Nazareth.        

In dem Haus wohnt eine Frau. Ihr Name ist Maria.

Maria ist eine Frau wie deine Mama.

Sie putzt das Haus. Sie wäscht die Wäsche.

Sie flickt, was zerrissen ist.

Sie heizt den Ofen an. Sie bereitet das Essen.

In der Zeit, in der Maria lebte, vor langer Zeit – vor 2000 Jahren – war vieles anders als heute.

Wasser z.B. floss nicht aus dem Wasserhahn.

Brauchte man Wasser, musste man zum Brunnen gehen.

In jedem Dorf, in jeder Stadt gab es einen Brunnen. Meist lag er in der Mitte des Ortes.

Er war sehr tief. Wasser war sehr kostbar.

Mit einem Eimer holte man Wasser aus dem Brunnen.

Man ließ den Eimer mit einem Seil in die Tiefe – war er gefüllt, zog man ihn wieder hoch.

Zu dem Brunnen kamen alle, die Wasser brauchten, vor allem Frauen.

Morgens und abends kamen sie. Sie schöpften Wasser.

Sie erzählten sich Geschichten.

Auch Maria ging täglich zu dem Brunnen um Wasser zu schöpfen.

Maria hat einen Mann. Er heißt Josef.

Es ist ein Mann wie euer Papa. Er hat einen Beruf und geht jeden Tag in die Arbeit.

Josef ist Zimmermann in der Stadt Nazareth.

Er baut Dinge aus Holz und hat eine kleine Werkstatt.

Maria ist in ihrem Haus. Es ist ganz still im Haus. Maria betet.

Sie betet zu Gott. Schicke uns Licht in unsere Dunkelheit.

Schicke uns einen Stern in unsere Finsternis.

Auf einmal wird es hell in Marias Haus. Es kommt einer, der hell, Licht ist.

Ein Bote Gottes, ein Engel tritt ins Haus. Er grüßt Maria und sagt. Ich grüße dich Maria.

Gott sendet mich zu dir. Eine Botschaft soll ich dir bringen.

Die Botschaft kommt von Gott. Du wirst Mutter werden.

Dem Kind sollst du den Namen Jesus geben.

Das Kind wird der sein, den Gott den Menschen versprochen hat, das Licht in der Dunkelheit,

der Stern in der Finsternis.

Der Messias – Heiland – Jesus – das Christkind.

Maria ist erstaunt. Sie ist verwundert. Sie soll Mutter werden?

Sie soll das Jesukind auf die Welt bringen.

Maria ist voll Freude und freut sich auf ihr Kind.

Sie wird Mutter werden. Sie sagt ihr Geheimnis Menschen, die sie liebt.

Sie sagt es Josef.

Sie sagt es Elisabeth. Elisabeth ist eine Verwandte.

Elisabeth wohnt nicht in Nazareth. Elisabeth wohnt im Gebirge.

Da führt ein Weg vom Haus der Maria zum Haus der Elisabeth. Der Weg ist weit.

Er ist nicht immer gerade. Er führt bergauf – bergab. Steine liegen am Weg.

Bäume stehen am Weg. Maria macht sich auf den Weg zu Elisabeth.

Maria geht übers Gebirg, zu ihrer Cousine Elisabeth, voll Freude ist sie, denn Mutter soll sie nun werden.

Maria wird Mutter.

Der Tag ist nah, wo Maria ihr Kind gebären sollte.

Da kommen Boten durch die Städte und Dörfer, Boten des Kaisers Augustus.

Sie kommen und rufen: „Ein Befehl des Kaisers Augustus.

Er möchte wissen, wie viele Menschen in seinem Reich wohnen.

Ein jeder soll dorthin gehen, wo er geboren wurde und sich aufschreiben lassen.“

Folgt dem Befehl des Kaisers, ihr Leute. Tut, was er euch sagt.

Ein Befehl des Kaisers Augustus.

So machen sich die Menschen auf den Weg, um sich aufschreiben zu lassen.

Jeder geht in seine Heimatstadt, dahin, wo er geboren wurde.

Josef erzählt Maria von dem Befehl des Kaisers.

Josef ist in Bethlehem geboren.

Maria und Josef müssen von Nazareth fort in die Stadt Bethlehem gehen.

Maria und Josef, sie gehen nach Bethlehem, von Nazareth nach Bethlehem gehen sie zu zweit.

Sie gehen ganz langsam, der Weg, der ist so himmelweit.

Ach wären sie schon in Bethlehem, wären sie schon dort.

Maria ist müde, sie rastet und sie ruht sich aus.

Sie denkt auch an ihr Kind, bald wird es geboren.

Sie gehen jetzt weiter, der Weg, der ist so himmelweit.

Ach wären sie schon in Bethlehem, wären sie schon dort.

Und dort  angekommen, klopft Josef an die Türen an.

Er bittet, macht doch auf die Tür, gebt uns doch Quartier.

Es ist schon Nacht als sie in Bethlehem ankommen.

Hell leuchten die Lichter der Stadt. Josef klopft an die Tür eines Wirtshauses.

Der Wirt öffnet, fragt: „Was wollt ihr denn“ – „Herberge für heute Nacht“, sagt Josef.

„Ich habe nichts mehr frei. Geht weiter versucht es woanders.“

 Beim nächsten Quartier klopft  Josef wieder und bittet um Herberge.

„ Schau Maria bekommt bald ihr Kind wir brauchen eine Herberge für heut Nacht.“

Traurig ziehen Maria und Josef weiter und bitten beim nächsten Wirt um ein Quartier.

Dieser hat Mitleid mit den beiden. Er hat kein Bett mehr frei.

Aber vor der Stadt steht ein Stall in dem ist ein Ochse – dort könnt ihr übernachten.

Es bleiben verschlossen die Türen und die Herzen all.

Maria und Josef, sie ziehn zu einem Stall.

In einem Stall, in Heu und Stroh, finden Maria und Josef Quartier,

denn in der Stadt hatte niemand für sie Platz

.

 In dieser dunklen, finsteren Nacht aber leuchtet vor der Stadt über dem Stall

ein großer, strahlender Stern auf, ein Stern, wie man ihn noch nie gesehen hat.

Im Stall aber, über dem der Stern leuchtet, geht auch ein helles Licht auf.

Dort bekommt Maria ihr Kind , Jesus – der unser Heiland wurde,

Jesus – von dem es heißt – er ist das Licht, das in unsere Finsternis leuchtet.

Im Stall wird geboren in einer Krippe auf Stroh – Jesus – das Christkind.

Draußen, auf dem Felde vor der Stadt aber sind Hirten.

Sie hüten ihre Herden. Sie schlafen bei den Schafen.

Da erscheint ein Licht am Himmel.

Ein Stern leuchtet auf.

Einer, der vom Licht, von Gott kommt, ein Enge, tritt zu den Hirten und spricht:“

 Fürchtet euch nicht!

Ich verkünde euch eine große Freude.

Es wurde heute in dieser wunderbaren Nacht – das Kind - Jesus geboren.

Im Stall findet ihr das Kind, in Windeln gewickelt in einer Krippe auf Heu und Stroh.

Da sagen die Hirten. Auf, lasst uns gehen, das Kind zu suchen.

Die Hirten kommen zum Stall. Dort finden sie den, der uns Licht bringt.

Die Hirten sind voll Freude.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie fangen zu singen und zu tanzen an.

Jesus ist geboren.

Maria und Josef freuen sich, sie sind glücklich.

Weil aber Jesus Christus an diesem Tag geboren wurde, feiern wir bis heute Weihnachten.

 

AFRIKA - unser Thema für die Faschingszeit

 

O alele - O alele

a bere dicke domba - a bere dicke domba

amossa, mossa, mossa - amossa, mossa, mossa

O alua, alua, alue   - O alua, alua, alue

Wo sind die Nüsse, wo sind die Nüsse?

Die dicken Kokosnüsse, die dicken Kokosnüsse

Die wachsen, wachsen, wachsen - die wachsen, wachsen, wachsen,

Hoch, ganz weit oben - hoch, ganz weit oben

auf dem Kokosnussbaum - auf dem Kokosnussbaum.

 

 

unter diesem Motto begab sich der gesamte Waginger Kindergarten

in die Faschingszeit.

Viel erfuhren die Kinder vom „schwarzen Kontinent“,

der Lebenskultur der Afrikaner und vor allem von den afrikanischen Tieren.

Sogar richtige afrikanische Trommeln,

ein Zebrafell, Dias aus Afrika, viele afrikanische Bücher

sowie  Jagd-Trophäen von afrikanischen Tieren stellten uns

einige Eltern zur Verfügung.

Mit Staunen und sehr viel Interesse

erkundeten wir gemeinsam mit den Kindern die Lebenskultur in Afrika.

„War scho schee, wenn ma do a moi hi-fahn“

meinte eines unserer Kinder.

Aba i muaß auf d´Nacht wieda dahoam sei - meinte ein anderer!!!!

Ja – schön wäre es schon, aber dann doch etwas zu weit.

So begaben wir uns auf einen imaginären Flug nach Afrika.

Was liegt da denn nahe dran,

dass wir als Leoparden verkleidet am Waginger Faschingszug teilnehmen.

Mit lautem Gebrüll, sowie vielen lustigen Faschingsliedern

treffen sich die Kinder täglich im Eingangsbereich  zum gemeinsamen Singen.

Viel Spaß hatten die Kinder beim Basteln ihres eigenen Kostüms.

Da wurde geschnitten, geklebt und gemalt,

bis schließlich ein Leopardenkostüm mit Maske fertig war.

So nun konnte ja dem „Faschingstreiben“ nichts mehr im Wege stehen.

Lustig und mit viel Spaß wird dann am Unsinnigen Donnerstag

die maskierte Faschingsfeier veranstaltet.

Mit „Würstln, Brezen und Getränke spendiert vom

Waginger Faschingsverein SO-HALUNKE“

kann dann nichts mehr schiefgehen.

Gesungen, getanzt und gelacht wird da von Früh bis in den Nachmittag.

Auch an unsere „Großen Afrikanern“ (den Eltern)

wurde gedacht und am Unsinnigen Donnerstag

im Eingangsbereich eine afrikanische Bar aufgebaut.

Gemeinsam mit dem Elternbeirat und dem Kindergartenteam

wurde beschlossen den Reinerlös

der Familie Baumgartl aus Stein zu spenden,

die durch den Felssturz alles verloren haben.

So wär jetzt die wilden Leoparden noch bewundern will ,

der kann das mit viel Applaus

beim traditionellen Waginger Faschingszug am Faschingsdienstag sehen.

Und wer weiß –

was uns für nächstes Jahr dann einfällt.

Mit viel Spaß – Eure Spatzen

Die wilden Tiere in Afrika – nach der Melodie ein Vogel wollte Hochzeit machen

Wir wollen auf Safari gehen

Und in Afrika die Tiere sehen.

Ja, in Afrika, ja, in Afrika

sind die wilden Tiere da.

Der Affe sitzt im hohen Baum

Und ist ganz lustig anzuschaun.

Ja, in Afrika, ja, in Afrika

sind die wilden Tiere da.

Der Elefant kommt angerannt,

da wackelt gleich das ganze Land.

Ja, in Afrika, ja, in Afrika

sind die wilden Tiere da.

Der Leopard schleicht durch das Gras,

da heißt es Kinder aufgepasst.

Ja, in Afrika, ja, in Afrika

sind die wilden Tiere da.

Die Schlange dort am Boden zischt,

pass auf, dass sie dich nicht erwischt.

Ja, in Afrika, ja, in Afrika

sind die wilden Tiere da.

Der Löwe wird König genannt.

Er ist der Stärkste hier im Land.

Ja, in Afrika, ja, in Afrika

sind die wilden Tiere da.

 

 

Wieder Waldtag bei den Spatzen

Die Natur ist ein faszinierendes, sehr wichtiges Erlebnisfeld für Kinder.

Kein noch so pädagogisches Material kann so viele Lernfelder abdecken.

Die Reize der Natur sensibilisieren die Sinne auf behutsame Art und Weise.

In unserer Konzeption finden wir dies als themenbezogenen Schwerpunkt:

§ 8 – AVBayKiBiG – Kinder sollen lernen,

ökologische Zusammenhänge zu erkennen

und mitzugestalten, ein Bewusstsein

für eine gesunde Umwelt und für die Bedeutung

umweltbezogenen Handelns zu entwickeln

und so zunehmend Verantwortung für die Welt,

in der sie leben, zu übernehmen.

Es soll einfach so sein, dass die Kinder Spass an der Natur haben,

gern in den Wald gehen und für diese Lebensräume sensibilisiert werden.

So wie das Wachsen und Leben auf einer Wiese,

einem Acker oder am Waldrand -

im Sommer sieht alles anders aus als im Winter,

im Herbst anders als im Frühling.

Hier sind Tierspuren im lehmigen Feldweg,

da wachsen Schneeglöckchen am Waldrand

und auf einem braunen Ackerboden schlängelt sich ein dicker Regenwurm,

dort sitzt ein kleiner brauner Frosch im Gras- wie der wohl heißt?

Die Kinder entdecken bei jedem Waldtag etwas Neues

und lassen sich von vielen kleinen Dingen,

die wir Erwachsenen gar nicht mehr bewusst wahrnehmen, faszinieren.

Das Beobachten von Tieren, Pflanzen,

dem Jahreszeitenwechsel und das bewusste Wahrnehmen

des Menschen als Teil des Ganzen sind elementare Erfahrungen,

die wir den Kindern unbedingt mit auf den Weg geben möchten.

Hier wird der Grundstein für einen wertschätzenden Umgang mit der Natur gelegt.

Das „freie Spiel im Wald ist fast bei jedem Wetter

einer der wichtigsten Bestandteile bei uns in der Gruppe.

Was gibt´s Neues von den Spatzen???????????

Uns geht´s einfach wirklich gut. Die Spatzen leben nach dem Motto unseres Kindergartens

wir geben ihren Kindern "Zeit und Raum" um sich wohlzufühlen. Und wir fühlen uns alle wohl

- denken wir -

Kinder - Eltern - Erzieher

nach wie vor genießen wir in vollen Zügen unsere Waldtage.

Wir wissen nicht ob wir es sagen dürfen -

im Frühling nahmen wir ein ganz wenig Froschlaich aus dem Wald mit in den Kindergarten.

Hier richtete uns ein Kindergartenvater - Herzlichen Dank! - ein artgerechtes Aquarium für unseren Froschlaich ein.

Die Eier sehen aus wie kleine weiße Perlen mit einem schwarzen Auge und ein wenig "schlazig"

Nun warteten wir gespannt Tag für Tag was wird passieren.

Am Anfang passierte einfach gar nichts - Doch dann war es soweit - es entwickelten sich Kaulquappen -

Das Neugeborene sieht und riecht noch nichts. Bald bekommt es ein Mäulchen und Augen.

und siehe da - überraschender Weise entwickelten sie sich alle nicht zur gleichen Zeit -

Die Kaulquappe wächst heran und bekommt schon Beinchen. Noch sieht sie aber aus wie ein Fisch.

Die Kaulquappe frisst kleine Algen und sie schwimmen mit dem Schwanz ohne die Beine zu bewegen.

Am Anfang atmen sie unter Wasser noch mit Kiemen.

Im Teich findet die Kaulquappe leicht Futter. Sie frissst und frisst und wächst und wächst!

Wir kaufen für unsere Kaulquappen Futter aus dem Zoogeschäft und siehe da

auch sie wachsen und wachsen.

Ihre Hinterbeinchen werden täglich länger. Sie futtern immer weiter!

Dann kommen auch die Vorderbeine heraus. nach ein paar Wochen wird der Schwanz kürzer

und schon hat sie sich in einen kleinen Frosch verwandelt.

Nun brauchen unsere kleinen Frösche etwas anderes zum "Futtern".

So wandern wir kurzerhand wieder ins Zoogeschäft und kaufen "Obstfliegen in Dosen"

oh -- wie lecker für unsere Frösche!!!!!!!!

Nun wird es wohl langsam Zeit werden, dass wir unsere Frösche wieder in den Wald bringen!

Also - aufgepasst beim nächsten Waldtag werden wir das geeignete Plätzchen für sie finden.

Und wer weiß - vielleicht begegnen sie uns im nächsten Kigajahr wieder???

 

 

Eigentlich sprühen wir Spatzen ja nur vor "Ideen"!!

und neben unserem Kindergartenalltag gibt´s eigentlich

noch soviel anderes -

was wir auch noch verwirklichen wollen!!!!!

So begannen wir an einem schönen Tag unser Kindergartenbaumhaus

mit "Matsch" zu beschmieren.

Was heißt beschmieren - für uns Spatzen

war das eher eine künstlerische Betätigung.

Ganz so hat es unserer Lisa anscheinend nicht gepasst. So machte sie uns den Vorschlag -

so bald das Wetter wieder schöner ist - unser Baumhaus nicht mit Matsch,

sondern mit Farbe zu verschönern.

Gesagt getan!!!

Eines schönen Frühlingstages war es dann soweit.

Farbe geholt und schon ging´s los. Wir hatten freien Raum und Zeit!!

So begannen wir voll Feuereifer unser "Lager" zu bemalen. Aber nicht nur das,

auch unsere Gartenbänke und Tische sollten schöner werden.

Farbe hatten wir ja genug zur Verfügung. Und wir strichen alles was uns

einfiel - (sogar ein wenig Rasen) .

                                                                                                     Spass machte es auf alle Fälle und schön schaut´s jetzt auch aus

unsere neue "Villa Kunterbunt".

     
   
  Last Modified 14-Jun-2010